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Mittwoch, 05. Januar 2011

Int. Fußball - Fuentes weist Berichte zurück
Von bremens, 04:03

"Habe nie mit Dopingsubstanzen gehandelt"

Die Zeitung "El Mundo" hatte den mutma?lichen Dopingarzt mit den Worten zitiert: "Würde ich reden, h?tten wir weder den EM- noch den WM-Titel im Fu?ball."

Fuentes habe dies seinen Zellengenossen gesagt, w?hrend er am Sonntag darauf wartete, wegen seiner mutma?lichen Verwicklung in den Leichtathletik-Dopingskandal der "Operación Galgo" (Operation Windhund) von der zust?ndigen Ermittlungsrichterin verh?rt zu werden. Am Ende kamen er und fünf weitere Verd?chtige unter Auflagen auf freien Fu?. Sie wurden aber des Handels mit verbotenen Substanzen beschuldigt.

Der umstrittene Mediziner Eufemiano Fuentes hat Berichte dementieren lassen, er habe Spaniens Fu?ball-Nationalelf mit Doping in Verbindung gebracht. "Das hat weder Hand noch Fu?", sagte der Anwalt des 55-J?hrigen, Julián Pérez Templado in Madrid. "Er hat so etwas nie gesagt", fügte er hinzu.

Domínguez streitet jedoch jede Verstrickung in den Skandal ab, der am vergangenen Donnerstag zu 14 Festnahmen führte. "Natürlich habe ich nie mit Dopingsubstanzen gehandelt", teilte die Weltmeisterin im 3000-Meter-Hindernislauf mit. Ungeachtet der Vorwürfe gegen sie hat Domínguez ein Sportstipendium in H?he von 4800 Euro erhalten. Die Regierung der Region Kastilien-León, wo die 35-J?hrige ihrer Wohnsitz hat, belohnte sie damit für ihre Verdienste in der Leichtathletik.

Spaniens Teamchef Vicente del Bosque und Nationalspieler Xavi hatten nach dem Zeitungsbericht Dopingpraktiken in der "Selección" und im spanischen Fu?ball energisch zurückgewiesen. Spanien hatte 2008 den EM-Titel durch einen Final-Sieg gegen Deutschland gewonnen. In diesem Sommer folgte durch den Erfolg gegen die Niederlande im Endspiel von Johannesburg die WM-Krone. Auf dem Weg wurde das DFB- Team im Halbfinale wiederum mit 1:0 bezwungen.

Die Vernehmung der L?uferin Marta Domínguez wurde unterdessen verschoben. Spaniens erfolgreichste Leichtathletin sollte nach ihrer vorübergehenden Festnahme in der "Operación Galgo" am Mittwoch oder Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Einen neuen Termin gebe es noch nicht, teilte das Gericht mit. Die 35-J?hrige ist schwanger. Die Polizei wirft ihr vor, andere Sportler mit Dopingmitteln versorgt zu haben.

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Int. Fußball - FIFA- Winter-WM- Warum nicht
Von bremens, 04:03

Die FIFA hatte vor zw?lf Tagen die WM 2022 nach Katar vergeben, obwohl am Persischen Golf in den Sommermonaten Temperaturen von weit mehr als 40 Grad herrschen, die die Gesundheit von Spielern und Fans gef?hrden. Daraufhin hatten unter anderem Franz Beckenbauer und UEFA-Pr?sident Michel Platini die Forderung nach einer Verlegung der WM in zw?lf Jahren aus der hei?en Jahreszeit in den Winter erhoben.

Allerdings sei es "nicht so leicht", weil dafür der internationale Spielkalender ver?ndert werden und das Einverst?ndnis der nationalen Ligen und Verb?nde eingeholt werden müssten, betonte Valcke. "Man kann nicht einfach so entscheiden, das Turnier zu verlegen", sagte Valcke. "Es bedeutet, dass man Beginn und Ende des Ligen-Betriebs komplett ver?ndern muss, vor allem in Europa. Im Rest der Welt wird dies weniger schwierig sein."

Nach Valckes Worten hat Katar bisher nicht wegen einer m?glichen Verlegung des Turniers bei der FIFA angefragt. Die Verantwortlichen h?tten sich bisher auch nicht ?ffentlich erkl?rt, ob sie einem solchen Vorschlag zustimmen würden. Katar hatte nach dem WM-Zuschlag allerdings zugesagt, alle Stadien und Trainingspl?tze w?hrend der WM mit Klimaanlagen herunterzukühlen zu wollen. FIFA-Pr?sident Joseph Blatter stattete dem kommenden Gastgeberland im Mittleren Osten am Donnerstag den ersten Besuch seit der WM-Vergabe ab.

Die FIFA schlie?t eine Winter-WM 2022 in Katar nicht mehr aus. Generalsekret?r Jerome Valcke bezeichnete dies als eine M?glichkeit. "Warum nicht? Das bedeutet, dass man die WM auch für L?nder ?ffnet, in denen man nicht im Juni oder Juli spielen kann, weil es nicht die richtige Zeit dafür ist."

"Damit k?nnten L?nder eine WM-Endrunde in der Zeit ausrichten, in der in Europa Winter ist, in der übrigen Welt aber nicht", sagte der Franzose in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AP.

Bislang keine Anfrage Katars

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Heimsieg! Federer- 1, Nadal- 0
Von bremens, 03:59

"Na ja, ein bisschen weniger", scherzte Nadal, und er hatte gut lachen. Denn es war an diesem Abend vor 14.000 euphorischen Zuschauern in Zürich um keinen Titel und keine Weltranglistenpunkte gegangen, sondern vor allem um den guten Zweck. Im ersten von zwei Benefizmatches, mit denen die beiden Topstars der Tennisszene kurz vor Weihnachten Geld für ihre Stiftungen sammeln wollen.

Im Gegensatz zu London erwies sich der in Zürich verlegte Boden aber als ultraschnell, was Federers Spiel entgegen kam. Das Tempo beider war von Beginn an hoch, Nadal brauchte ein wenig, bis er sich warmgelaufen hatte. Doch dann wurde die Wucht seiner Schl?ge immer h?rter, sein Winkelspiel und sein Topspin extremer. Federer hingegen war besonders beim Aufschlag eine Bank, eine kurze Konzentrationsschw?che im neunten Spiel reichte Nadal dann jedoch zum Break und schlie?lich zum ersten Satzgewinn.

"Das ist ein ganz besonderer Abend für mich, den ich nie vergessen werde", sagte Federer hinterher gerührt. Mit seiner Stiftung hilft er Kindern in Afrika, der Heimat seiner Mutter Lynette. "Afrika ist ein Kontinent, der Hilfe braucht. Es geht um viel mehr als um einen Tennis-Match. Ich kann die Kinder in Afrika unterstützen." Ein rundherum gelungener Tag, der morgen seine Fortsetzung in Madrid finden wird - dann kann Nadal seinen Heimvorteil nutzen und vor allem Geld für seine Stiftung sammeln. "Wenn man so viel Glück hat wie wir und so privilegiert ist, dann muss man einfach etwas zurückgeben", fügte Nadal hinzu. Zumindest was das Rahmenprogramm angeht, muss der Mallorquiner am Mittwoch nachlegen. Federer hatte ihn n?mlich pers?nlich im knallroten Luxus-Sportwagen abgeholt und ins Hotel chauffiert, eine kurze Spaziergang-Führung durch die Züricher Altstadt mit Mittagessen inklusive. Dafür muss sich Nadal revanchieren - und für die Niederlage natürlich auch. Auch wenn es schon welche gab, die ihn mehr geschmerzt haben.

Hohes Niveau, tolle Stimmung

Auftakt nach Ma?: Roger Federer hat im ersten der beiden Benefizmatches einen Heimsieg gelandet. In Zürich bezwang er Rafael Nadal in einer Partie auf sehr gutem Niveau mit 4:6, 6:3, 6:3. Am Mittwoch folgt dann das zweite "Match for Africa" in Spanien (Madrid), der Heimat des Weltranglistenersten.

Federer konterte aber sofort, gewann die ersten drei Spiele im zweiten Durchgang im Schnellverfahren. Teils lieferten sich die beiden atemberaubende Ballwechsel, obwohl Federer im Vorfeld beschwichtigt hatte, man solle besser keine "Zauberschl?ge" erwarten. Aber die beiden haben sich schon immer zu H?chstleistungen angestachelt und so hatten sie auch dieses Mal ihre Freude daran, das Niveau immer weiter hochzuschrauben und sich das Raunen der Zuschauer auf den R?ngen anzuh?ren. Denen wurde eine sehr ansehnliche Partie geboten, bis zum Schluss. Das Kr?fteverh?ltnis war eigentlich ausgeglichen, gen Ende erh?hte Federer noch einmal den Druck und konnte das Match zu seinen Gunsten entscheiden.

Rafael Nadal grinste schelmisch, bevor er antwortete. Ob er Roger Federer denn jetzt immer noch m?gen würde, wurde der Weltranglistenerste auf dem Platz gefragt, nachdem er gerade seinem Dauerrivalen in drei S?tzen unterlegen war.

Doch das, was Federer und Nadal boten, das hatte nichts mit jenen Schauk?mpfen gemein, die man sonst gewohnt ist. Wo auf gut Deutsch mehr "gedaddelt" als gespielt wird. Den beiden Ausnahmeathleten gelang dagegen der Spagat zwischen amüsanter Unterhaltung und Tennis auf unerwartet hohem Niveau. Sowohl Nadal als auch Federer befinden sich derzeit am Ende eines extrem kr?ftezehrenden Jahres und am Anfang ihrer harten Saisonvorbereitung - aber die Dauerrivalen spielten fast ?hnlich gut wie Ende November, als sie sich in London im Endspiel des World Tour Finales gegenüber standen. Auch dort ging Federer in drei S?tzen als Sieger vom Platz.

"Ein Abend, den ich nie vergessen werde"

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